Wie entwickeln sich die Gesellschaft in Verbindung mit den Medien? Das berühmte “Wusstest du schon …”-Video aus dem Jahr 2006 versucht darauf einige Antworten zu geben. Im englischen Original wurde es mehrere Millionen Mal aufgerufen, die deutsche Übersetzung sehen Sie hier:
Wie man die Dinge geregelt bekommt und den Kopf frei hält – das sind die Ziele von GTD. Die Selbstmanagement-Methode von David Allen gibt seinem Benutzer einfache Werkzeuge an die Hand, mit denen er seine Produktivität steigern kann. Dazu bedient es sich althergebrachter Tools und gießt sie zu einem konsistenten Ganzen.
Dieser Artikel versucht einen kurzen Überblick über die Getting-things-done-Methode zu geben, verweist auf weiterführende Quellen und zeigt ein Video mit David Allen während eines Vortags bei Google. weiterlesen »
Blender ist eine freie und kostenlose Software zum Erstellen von computergenerierten 3D-Animationsfilmen. Im Mai 2008 brachte die Blender Foundation ihren zweiten Film heraus – den “Big Buck Bunny”.
Der erste Blender-Film “Elephants Dream” erschien zwei Jahre zuvor am 24 März 2006. weiterlesen »
Vor kurzem bekam ich einen sehr nützliche Information per E-Mail, die von einem Polizeibeamten stammt:
Unfallrettern ist aufgefallen, dass beim Straßenunfall die meisten Verwundeten ein Mobiltelefon bei sich tragen. Im Einsatz weiß der Retter aber nicht, wer aus dem Adressbuch zu kontaktieren ist. Unfallretter haben daher vorgeschlagen, dass jeder Handy-Besitzer in sein Adressbuch die im Notfall zu benachrichtigende Person unter demselben Pseudonym eingibt. Das international anerkannte Pseudonym ist: ICE (= In Case of Emergency). Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder Krankenhaus anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu verständigen, erfolgen die Einträge unter ICE1, ICE2, ICE3 usw. …
Das sportliche Stadtmagazin für Dresden wird auf www.presseclub-dresden.de vorgestellt. Der Bericht gibt einen Überblick über das Konzept, über die Zielgruppen und über die Macher hinter dem Blatt. Zum Bericht gelangen Sie hier: >> www.presseclub-dresden.de
Im März 1989 legt Tim Berners-Lee den Grundstein für das heutige Internet. Am Genfer Forschungsinstitut CERN reicht er den Projektantrag für das World Wide Web (www) bei seinem Vorgesetzten Mike Sendall ein. Mit der Entwicklung von Hypertext will Berners-Lee die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen vereinfachen.
Das Konzept sieht die Verbindung von mehreren Seiten vor, wodurch netzartigen Strukturen entstehen. Diese können komplexe Sachverhalte besser beschreiben als eine lineare Schreibweise, da Wiederholungen vermieden werden. Das World Wide Web basiert prinzipiell auf zwei Komponenten: dem Übertragungsprotokoll HTTP (Hypertext Transfer Protocoll) und der Anzeigesprache HTML (Hypertext Markup Language). Die Webseite liegt auf dem Speicherplatz eines Servers irgendwo in der Welt. Wenn ein Benutzer eine Adresse in seinen Browser eingibt, wird die Webseite vom Server per HTTP an seinen Computer übertragen. Der Rechner interpretiert dann den HTML-Quelltext und macht ihn für den Benutzer lesbar. weiterlesen »
Es war gar nicht so einfach eine passende Erweiterung für Wordpress zu finden. Nach einiger Zeit suchen bin ich auf ein Script unter notes.sebastiangrass.com gestoßen. Es ist bereits für für die aktuellste Version der Blog-Software optimiert. weiterlesen »
Nach mitlerweile fast genau vier Jahren unternehmerischer Tätigkeit war es an der Zeit, das Firmen-Outfit zu überarbeiten. Circa eineinhalb Jahre Entwicklungsarbeit waren nötig, um einen Unternehmensnamen zu finden und ein neues Firmenzeichen zu entwickeln.
Das neue Corporate Design soll einen frischen Wind in das Unternehmen bringen und den gesammelten Erfahrungen gerecht werden. Insgesamt, so hoffe ich, wirkt das neue Design etwas erwachsener.
Die Unternehmens-Homepage kann von nun an unter www.arcano.eu abgerufen werden. Auf der Webseite sind die überarbeitetete Produktpalette und die aktualisierten Referenenzen online gestellt.