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	<title>Andreas Haubold</title>
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	<description>Blog rund um Internet, Medien und Gestaltung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 13:02:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ecosia &#8211; die &#8220;grüne&#8221; Suche</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer Internetsuche Regenwald retten? Das geht tatsächlich – mit Ecosia.

Ecosia: Die umweltfreundliche Suchmaschine from in60seconds on Vimeo.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Internetsuche Regenwald retten? Das geht tatsächlich – mit <a href="http://ecosia.org/" target="_blank">Ecosia</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9187679&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=65e629&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9187679&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=65e629&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9187679">Ecosia: Die umweltfreundliche Suchmaschine</a> from <a href="http://vimeo.com/in60seconds">in60seconds</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Gesellschaft, Medien und Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[world wide web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entwickeln sich die Gesellschaft in Verbindung mit den Medien? Das berühmte &#8220;Wusstest du schon &#8230;&#8221;-Video aus dem Jahr 2006 versucht darauf einige Antworten zu geben. Im englischen Original wurde es mehrere Millionen Mal aufgerufen, die deutsche Übersetzung sehen Sie hier:





(Die Entstehungsgeschichte zum Video finden Sie hier. Wie es zu der gezeigten Version von Sony [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entwickeln sich die Gesellschaft in Verbindung mit den Medien? Das berühmte &#8220;Wusstest du schon &#8230;&#8221;-Video aus dem Jahr 2006 versucht darauf einige Antworten zu geben. Im <a title="Did you know" href="http://www.youtube.com/watch?v=jpEnFwiqdx8" target="_blank">englischen Original</a> wurde es mehrere Millionen Mal aufgerufen, die deutsche Übersetzung sehen Sie hier:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k8fZt5hZB7s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/k8fZt5hZB7s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><span id="more-289"></span><br />
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(Die Entstehungsgeschichte zum Video finden Sie <a title="History the &quot;Did you know&quot; Video" href="http://shifthappens.wikispaces.com/History+of+the+Presentation" target="_blank">hier</a>. Wie es zu der gezeigten Version von Sony BMG kam, erklärt Karl Fisch <a title="History the &quot;Did you know&quot; Video - Sony Version" href="http://thefischbowl.blogspot.com/2008/08/did-you-know-music-industry-remix.html" target="_blank">hier in seinem Blog</a>.)</p>
<h2><strong>Google Epic 2015</strong></h2>
<p>In dem Film &#8220;<strong>Google Epic 2015</strong>&#8221; geht es darum, wie sich die Welt der Medien verändern könnte. In dem ebenfalls 2006 entstandenen Beitrag verschwimmen Fakten und Fiktion zu einem eher pessimistischen Bild:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hZEhtVoI16g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/hZEhtVoI16g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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<h2>Verbindung aus Tablet und Zeitschrift</h2>
<p>Wie sieht die <strong>Zeitschrift</strong> der nahen Zukunft aus? Auf die Frage versucht die Time Inc. in folgendem Video eine Antwort zu geben:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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		<title>Selbstmanagement mit GTD: &#8220;Getting Things Done&#8221; von David Allen</title>
		<link>http://www.andreas-haubold.de/allgemein/selbstmanagement-gtd-getting-things-done-david-allen/</link>
		<comments>http://www.andreas-haubold.de/allgemein/selbstmanagement-gtd-getting-things-done-david-allen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man die Dinge geregelt bekommt und den Kopf frei hält &#8211; das sind die Ziele von GTD. Die Selbstmanagement-Methode von David Allen gibt seinem Benutzer einfache Werkzeuge an die Hand, mit denen er seine Produktivität steigern kann. Dazu bedient es sich althergebrachter Tools und gießt sie zu einem konsistenten Ganzen.
Dieser Artikel versucht einen kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man die Dinge geregelt bekommt und den Kopf frei hält &#8211; das sind die Ziele von GTD. Die Selbstmanagement-Methode von David Allen gibt seinem Benutzer einfache Werkzeuge an die Hand, mit denen er seine Produktivität steigern kann. Dazu bedient es sich althergebrachter Tools und gießt sie zu einem konsistenten Ganzen.</p>
<p>Dieser Artikel versucht einen kurzen Überblick über die Getting-things-done-Methode zu geben, verweist auf weiterführende Quellen und zeigt ein Video mit David Allen während eines Vortags bei Google.<span id="more-230"></span></p>
<h2>Der Sinn</h2>
<p>GTD ist ein Selbstmanagement-System, das mit einfachen Mitteln Perspektive und Kontrolle im eigenen Leben verbessern kann. Mit Perspektive ist gemeint, dass man Ziele findet, die einem persönlich als lohnenswert erscheinen. Mit Kontrolle ist gemeint, dass man Tätigkeiten ausführt, mit denen diese Ziele effizienter erreicht werden.</p>
<p>Wichtigstes Werkzeug bei der Getting-things-done-Methode sind dabei die To-do-Listen. In ihnen werden alle Aufgaben erfasst und nach Thema geordnet. Sogenannte Kontext-Listen &#8211; eine Untergruppe von To-do-Listen &#8211; beziehen sich vor allem auf Art und Ort der Tätigkeit. Sie tragen beispielsweise Namen wie Einkauf, Auto, Am Computer, Anrufen, Warten Auf, usw. Außerdem gibt es eine Liste &#8220;Vielleicht Irgendwann&#8221; in der all die Sachen erfasst werden, die man schon immer mal tun wollte, wofür aber bisher nie die Zeit war.  Das Ziel dieser To-do-Liste ist also Perspektive zu geben.</p>
<p>Für Kontrolle sorgen andererseits klare Prioritäten und das Unterteilen des Arbeitsprozesses in fünf Schritte:</p>
<h2>Die Schritte</h2>
<p>Den eigentlichen Kern von GTD als Selbstmanagement-Methode bilden die fünf Arbeitsschritte &#8220;Erfassen&#8221;, &#8220;Durcharbeiten&#8221;, &#8220;Organisieren&#8221;, &#8220;Durchsehen&#8221; und &#8220;Durchführen&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 1) Erfassen: </strong>Alle eingehenden Sachen werden lückenlos an einer zentralen Stelle gesammelt, im Büro also in einem Eingangskorb und im E-Mail-Programm z.B. in einem einzigen Posteingang, in den alle elektronische Post geleitet wird. Wichtig ist, dass Berufliches und Privates gleichermaßen erfasst werden.</p>
<p><strong>Schritt 2) Durcharbeiten:</strong> Der Eingangskorb wird nun nach dem LIFO-Prinzip abgearbeit, d.h. von unten nach oben &#8211; das Älteste zu erst. Es wird entschieden, was damit passieren soll, was die nächsten Aktionen sind und wie lange die Erledigung ungefähr dauern wird. Alles was weniger als zwei Minuten Zeit in Anspruch nimmt, sollte sofort erledigt werden. Im gleichen Schritt werden auch Prioritäten festgelegt. Hier empfiehlt sich die Einteilung nach Eisenhower: 1 = wichtig + dringend, 2 = wichtig + nicht dringend, 3 = nicht wichtig + dringend, 4 = nicht wichtig, nicht dringend also Papierkorp.</p>
<p><strong>Schritt 3) Organisieren:</strong> Die Handlungen und Abläufe werden nun mit Hilfe von To-do-Listen, Terminplaner und einem Wiedervorlage-System strukturiert. Die oben erwähnten Kontext-Listen kommen hier zum Einsatz. Hilfs- und Referenzmaterialien für Projekte werden an einem separaten Ort abgelegt. Wiederkehrende Aufgaben werden in Checklisten gespeichert.</p>
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<p><strong>Schritt 4) Durchsehen: </strong>Mindestens einmal pro Woche sollten alle losen Enden wieder zusammengeführt und das Selbstmanagement auf den aktuellen Stand gebracht werden. Lose Notizzettel werden in das System übertragen. Die erledigten Termine werden noch einmal reflektiert &#8211; vielleicht wurde etwas wichtiges vergessen? Deshalb werden die Listen aktualisiert und an neue Anforderungen angepasst.</p>
<p><strong>Schritt 5) Durchführen:</strong> Die anstehenden Aufgaben werden nun erledigt. Je nach Priorität und Kontext und je nachdem wieviel Zeit und Kraft zur Verfügung stehen, werden sie in unterschiedlichem Maße ausgeführt. Einmal angefangene Aufgaben sollten jedoch zu Ende gebracht werden.</p>
<h2>Die (zentralen) Prinzipien</h2>
<p>Zwei ganz wesentliche Prinzipien im GTD sind das Festlegen der nächsten Aktionen und das Aktuellhalten der Listen. Indem für jede Aufgabe die nächsten Aktionen festlegt werden, unterteilt man diese in kleine konkrete Schritte, die die Lösung der Aufgabe handhabbar und überschaubar machen. Aktualität ist ebenfalls sehr wichtig, denn mit ihr steht und fällt das gesamte Selbstmanagement-System. Durch regelmäßiges Durchsehen wird diese in Schritt 4 gewährleistet.</p>
<h2>David Allen über Getting Things Done bei Google</h2>
<p>Der Erfinder von GTD spricht in diesem 45-minütigen Video ausführlich über Entwicklung, Hintergründe und Anwendung seiner Methode (in Englisch).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Qo7vUdKTlhk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Qo7vUdKTlhk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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<h2>Selbstmanagement-Buch von David Allen</h2>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=andrehaubo-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3492240607&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> In seinem Buch &#8220;<strong>Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag</strong>&#8221; beschreibt David Allen ausführlich und umfassend die Prinzipien von Selbstmanagement mit der Getting-things-done-Methode. Er erklärt, wie die einzelnen Schritte beim GTD ineinander greifen und wie man durch konsequente Anwendung produktiver wird.</p>
<p>Das Selbstmanagement-Buch gliedert sich in drei Teile:</p>
<p><strong>(1) Die Kunst, seine Aufgaben zu erledigen<br />
(2) Ohne Stress produktiv sein<br />
(3) Die Auswirkungen der wichtigsten Grundsätze</strong></p>
<p>Insgesamt wird in &#8220;Wie ich die Dinge geregelt kriege&#8221; mit einfachen Worten und sehr schlüssig beschrieben, wie man im Alltag entspannter, effizienter und eben wirklich produktiver sein kann.</p>
<p style="clear: both;"></p>
<h2>Weiterführende Informationen zu GTD</h2>
<ul>
<li>Wikipedia-Artikel mit anschaulichen Mindmaps: <a title="Wikipedia: Getting Things Done" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done" target="_blank">Getting Things Done</a></li>
<li>To-do-Listen online verwalten mit <a title="Remember The Milk" href="http://www.rememberthemilk.com/" target="_blank">Remember The Milk</a></li>
<li>GTD-Werkzeug-Kiste: <a title="Werkzeug-Kiste: 113 GTD Software Apps" href="http://www.priacta.com/Articles/Comparison_of_GTD_Software.php" target="_blank">113 GTD Software Apps</a></li>
</ul>
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		<title>Animierte Filme mit Blender</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Blender]]></category>

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		<description><![CDATA[Blender ist eine freie und kostenlose Software zum Erstellen von computergenerierten 3D-Animationsfilmen. Im Mai 2008 brachte die Blender Foundation ihren zweiten Film heraus &#8211; den &#8220;Big Buck Bunny&#8221;.


Der erste Blender-Film &#8220;Elephants Dream&#8221; erschien zwei Jahre zuvor am 24 März 2006.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blender" href="http://www.blender.org/" target="_blank">Blender</a> ist eine freie und kostenlose Software zum Erstellen von computergenerierten 3D-Animationsfilmen. Im Mai 2008 brachte die Blender Foundation ihren zweiten Film heraus &#8211; den &#8220;Big Buck Bunny&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ETD3P7VyAE4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ETD3P7VyAE4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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<p>Der erste Blender-Film &#8220;Elephants Dream&#8221; erschien zwei Jahre zuvor am 24 März 2006.<span id="more-219"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bsGEWHNJ3s8&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/bsGEWHNJ3s8&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Notfallvorsorge: Ein hilfreicher Tipp aus Notarztkreisen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bekam ich einen sehr nützliche Information per E-Mail, die von einem Polizeibeamten stammt:
Unfallrettern ist aufgefallen, dass beim Straßenunfall die meisten  Verwundeten ein Mobiltelefon bei sich tragen. Im Einsatz weiß der Retter aber  nicht, wer aus dem Adressbuch zu kontaktieren ist. Unfallretter haben daher  vorgeschlagen, dass jeder Handy-Besitzer in sein Adressbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bekam ich einen sehr nützliche Information per E-Mail, die von einem Polizeibeamten stammt:</p>
<p>Unfallrettern ist aufgefallen, dass beim Straßenunfall die meisten  Verwundeten ein Mobiltelefon bei sich tragen. Im Einsatz weiß der Retter aber  nicht, wer aus dem Adressbuch zu kontaktieren ist. Unfallretter haben daher  vorgeschlagen, dass jeder Handy-Besitzer in sein Adressbuch die im Notfall zu  benachrichtigende Person unter demselben Pseudonym eingibt. Das international  anerkannte Pseudonym ist: ICE (= In Case of Emergency). Unter diesem Namen  sollte man die Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder  Krankenhaus anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu verständigen, erfolgen die  Einträge unter ICE1, ICE2, ICE3 usw. &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Prof. Peter Kruse über Kreativität</title>
		<link>http://www.andreas-haubold.de/gestaltung-kreativitaet/prof-peter-kruse-kreativitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessanter wissenschaftlicher Youtube-Beitrag über Kreativität:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter wissenschaftlicher Youtube-Beitrag über Kreativität:</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/oyo_oGUEH-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oyo_oGUEH-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kostenfreies Sportmagazin &#8220;Pulstreiber&#8221;</title>
		<link>http://www.andreas-haubold.de/dresden/sportmagazin-pulstreiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sportliche Stadtmagazin für Dresden wird auf www.presseclub-dresden.de vorgestellt. Der Bericht gibt einen Überblick über das Konzept, über die Zielgruppen und über die Macher hinter dem Blatt. Zum Bericht gelangen Sie hier: &#62;&#62; www.presseclub-dresden.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sportliche Stadtmagazin für Dresden wird auf www.presseclub-dresden.de vorgestellt. Der Bericht gibt einen Überblick über das Konzept, über die Zielgruppen und über die Macher hinter dem Blatt. Zum Bericht gelangen Sie hier: <a title="Pulstreiber: Sportmagazin für Dresden" href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/03/20/pulstreiber-kostenfreies-sportmagazin-fur-dresden/" target="_blank">&gt;&gt; www.presseclub-dresden.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Internet feiert 20sten Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[world wide web]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im März 1989 legt Tim Berners-Lee den Grundstein für das heutige Internet. Am Genfer Forschungsinstitut CERN reicht er den Projektantrag für das World Wide Web (www) bei seinem Vorgesetzten Mike Sendall ein. Mit der Entwicklung von Hypertext will Berners-Lee die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen vereinfachen.
Das Konzept sieht die Verbindung von mehreren Seiten vor, wodurch netzartigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-151 alignleft" style="margin: 5px;" title="Berners-Lee Hypertext-Konzept" src="http://www.andreas-haubold.de/wp-content/uploads/berners-lee_proposal-150x150.gif" alt="Berners-Lee Hypertext-Konzept" width="150" height="150" align="left" /></p>
<p>Im März 1989 legt Tim Berners-Lee den Grundstein für das heutige Internet. Am Genfer Forschungsinstitut CERN reicht er den <a title="Projektantrag für das World Wide Web" href="http://info.cern.ch/Proposal.html" target="_blank">Projektantrag für das World Wide Web</a> (www) bei seinem Vorgesetzten Mike Sendall ein. Mit der Entwicklung von Hypertext will Berners-Lee die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen vereinfachen.</p>
<p>Das Konzept sieht die Verbindung von mehreren Seiten vor, wodurch netzartigen Strukturen entstehen. Diese können komplexe Sachverhalte besser beschreiben als eine lineare Schreibweise, da Wiederholungen vermieden werden. Das World Wide Web basiert prinzipiell auf zwei Komponenten: dem Übertragungsprotokoll HTTP (Hypertext Transfer Protocoll) und der Anzeigesprache HTML (Hypertext Markup Language). Die Webseite liegt auf dem Speicherplatz eines Servers irgendwo in der Welt. Wenn ein Benutzer eine Adresse in seinen Browser eingibt, wird die Webseite vom Server per HTTP an seinen Computer übertragen. Der Rechner interpretiert dann den HTML-Quelltext und macht ihn für den Benutzer lesbar.<span id="more-149"></span></p>
<p>Die Technik musste zunächst einige Jahre reifen bis sich die ersten Internetfirmen gründeten. Im Juli 1995 ging der Buchhändler Amazon.com online. Im September des gleichen Jahres folgte das Auktionshaus eBay. Die Firma Yahoo, die im März 1995 gegründet wurde, teilte die Internetseiten zunächst in Kategorien ein. Im September 1998 gründeten Larry Page und Sergei Brin die Suchmaschine Google mit dem Ziel &#8220;[...] die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen.&#8221; [<a title="Google Unternehmensprofil" href="http://www.google.de/intl/de/corporate/" target="_blank">www.google.de</a>]</p>
<p>Das Modewort &#8220;Web 2.0&#8243; prägten die Amerikaner Dale Dougherty und Craig Cline im Jahr 2005. Darunter sind prinzipielle Entwicklung im Internet zu verstehen wie Weblogs, soziale Netzwerke oder Browser-Anwendungen, die sich wie Desktop-Programme verhalten. Sie sind also ein Schritt hin zu dem Gedanken, der hinter dem Web steht, nämlich die Zusammenarbeit zwischen den Menschen mit offenen Standards zu ermöglichen. Niemand soll das Netz allein für sich beanspruchen können. &#8220;Anders als Steve Jobs und Bill Gates [...] versuchte Berners-Lee nicht, seine Idee zu kommerzialisieren. Vielmehr war ihm sehr daran gelegen, plattformübergreifende Standards zu sichern.&#8221; schreibt <a title="heise online über Tim Berners-Lee" href="http://www.heise.de/newsticker/Der-Ritter-des-Internet-zum-50-Geburtstag-von-Tim-Berners-Lee--/meldung/60388" target="_blank">heise-online</a>.</p>
<p>Immer mehr Menschen nutzen das Web und immer mehr entwickeln auch daran. Unter dem Stichwort Open Source stellen Entwickler den Menschen <a title="Freie Software" href="http://www.andreas-haubold.de/opensource/freie-software/">freie Software</a>, ja sogar ganze Betriebssysteme wie <a title="Open-Source Betriebssystem Ubuntu" href="http://www.andreas-haubold.de/opensource/ubuntu/">Ubuntu</a>, zur Verfügung. Diese Programme stehen der kommerziellen Konkurrenz meist in nichts nach. Solche Software-Applikationen sind zum Beispiel Apache-Webserver, MySQL-Datenbank oder die Blog-Software Wordpress.</p>
<p>Stellt sich die Frage, wohin entwickelt sich die Technologie und wie verändern sich die Inhalte? Die Antwort: Tim Berners-Lee hat bereits ein neues Konzept vor Augen. Er sieht die Zukunft im semantischen Web, bei dem Computer die Bedeutung von Informationen erkennen und interpretieren. Der Nutzen liegt darin, dass Wissen aus unterschiedlichsten Fachgebieten automatisch in Beziehung gesetzt und vernetzt werden kann.</p>
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		<title>Bloggen mit Nokia N95</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erster Eintrag in meinen Blog über das Nokia N95.  

Es war gar nicht so einfach eine passende Erweiterung für Wordpress zu finden. Nach einiger Zeit suchen bin ich auf ein Script unter notes.sebastiangrass.com gestoßen.  Es ist bereits für für die aktuellste Version der Blog-Software optimiert. 
Die Installation gestaltete sich gänzlich einfach:

Scipt in Wordpress ordner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="vertical-align: middle;">
<blockquote><p>Erster Eintrag in meinen Blog über das Nokia N95. <img src='http://www.andreas-haubold.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
</div>
<p>Es war gar nicht so einfach eine passende Erweiterung für Wordpress zu finden. Nach einiger Zeit suchen bin ich auf ein Script unter <a title="Wordpress und Lifeblog " href="http://notes.sebastiangrass.com/tag/lifeblog" target="_blank">notes.sebastiangrass.com</a> gestoßen.  Es ist bereits für für die aktuellste Version der Blog-Software optimiert. <span id="more-132"></span></p>
<p>Die Installation gestaltete sich gänzlich einfach:</p>
<ul>
<li>Scipt in Wordpress ordner kopieren</li>
<li>im Editor öffnen und Konfiguration anpassen</li>
<li>Server-Daten im N95 einstellen</li>
<li>zum Testen noch einen Lifeblog-Eintrag erstellen und übertragen</li>
</ul>
<p>&#8230; fertig!</p>
<p>Ein Manko an dem Scipt ist, dass es einige Design-Informationen in den Text einbaut. Dadurch wird die Optik etwas verunstaltet.</p>
<p>Dafür klappt aber die Übertragung von Bildern offensichtlich reibungslos.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>arcano ist online</title>
		<link>http://www.andreas-haubold.de/allgemein/arcano-website-ist-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[arcano]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Nossen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mitlerweile fast genau vier Jahren unternehmerischer Tätigkeit war es an der Zeit, das Firmen-Outfit zu überarbeiten. Circa eineinhalb Jahre Entwicklungsarbeit waren nötig, um einen Unternehmensnamen zu finden und ein neues Firmenzeichen zu entwickeln.
Das neue Corporate Design soll einen frischen Wind in das Unternehmen bringen und den gesammelten Erfahrungen gerecht werden. Insgesamt, so hoffe ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arcano.eu" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-94 alignleft" title="arcano webdesign Logo" src="http://www.andreas-haubold.de/wp-content/uploads/arcano-logo_250x250.jpg" alt="arcano webdesign Logo" width="250" height="250" align="left" /></a>Nach mitlerweile fast genau vier Jahren unternehmerischer Tätigkeit war es an der Zeit, das Firmen-Outfit zu überarbeiten. Circa eineinhalb Jahre Entwicklungsarbeit waren nötig, um einen Unternehmensnamen zu finden und ein neues Firmenzeichen zu entwickeln.</p>
<p>Das neue Corporate Design soll einen frischen Wind in das Unternehmen bringen und den gesammelten Erfahrungen gerecht werden. Insgesamt, so hoffe ich, wirkt das neue Design etwas erwachsener.</p>
<p>Die Unternehmens-Homepage kann von nun an unter <strong><a title="arcano webdesign in Dresden und Nossen" href="http://www.arcano.eu" target="_blank">www.arcano.eu</a></strong> abgerufen werden. Auf der Webseite sind die überarbeitetete Produktpalette und die aktualisierten Referenenzen online gestellt.</p>
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